Ein wesentlicher Vorteil beim Nachrüsten einer Fußbodenheizung ist die kurze Bauphase. In der Regel ist die Installation innerhalb von ein bis zwei Tagen pro Etage abgeschlossen – ohne lange Baustellenzeiten.
Das bedeutet auch weniger Stillstand im Alltag. Die betroffenen Räume sind schnell wieder nutzbar und können nach kurzer Zeit wie gewohnt bewohnt oder genutzt werden.
Hinzu kommt die saubere Umsetzung. Dank moderner Frästechnik mit integrierter Absaugung wird staubarm gearbeitet, wodurch Schmutz und Belastungen im Wohnraum stark reduziert werden.
Ein weiterer Vorteil sind die fehlenden Trocknungszeiten. Da kein neuer Estrich gegossen werden muss, entfällt die sonst übliche Wartezeit, bis der Boden vollständig belastbar ist.
Schließlich sorgt die klare Abwicklung für Planungssicherheit. Ein verlässlich kalkulierbarer Zeitrahmen erleichtert die gesamte Renovierungsplanung und verhindert unnötige Verzögerungen.
Zunächst wird geprüft, ob der vorhandene Estrich geeignet ist, und ein genauer Plan für die Heizkreise erstellt.
Mit einer speziellen Fräsmaschine werden die Kanäle für die Heizrohre direkt in den bestehenden Estrich gefräst.
Die Heizrohre werden in die gefrästen Kanäle eingelegt, fixiert und sicher mit dem Heizkreisverteiler verbunden.
Die Kanäle werden verspachtelt, das System auf Dichtigkeit geprüft und der Boden für den neuen Belag vorbereitet.
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